Vorstellung

Willkommen am Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften

Herzlich willkommen am Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften der Technischen Universität Darmstadt.

Der Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften umfasst folgende Institute:

Auf den Internetseiten des Fachbereichs Gesellschafts- und Geschichtswissenschaftenkönnen Sie sich über die Bachelor-, Lehramts, und Masterstudiengänge und eine Promotion und/oder Habilitation informieren.

Wenn Sie als Studieninteressierte Fragen zu den Studiengängen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an .

Wenn Sie bereits immatrikulierte Studierende sind und Fragen zu Ihrem Studium haben, wenden Sie sich bitte an das Studienbüro per Kontaktformular.

FB2.aktuell | Ausgabe 2/2017

Titelseite-FB2aktuell-2-2017

Die neue Ausgabe von FB2.aktuell (2/2017) ist erschienen mit Berichten und Informationen über neue Veröffentlichungen, Projekte, Konferenzen u.v.m. am Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften.
Das sind einige der Themen in dieser Ausgabe:

Im Gespräch
Zum 1. Oktober 2017 ist der Bibliothekar, Philosophiehistoriker und Lateinische Philologe, Prof. Dr. Thomas Stäcker, von der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel als neuer leitender Bibliotheksdirektor an die Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt gewechselt. Professor Stäcker, der auch im Vorstand des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd) ist, bietet mit seinen Forschungsinteressen und den Erfahrungen in Verbundprojekten sehr gute Anknüpfungspunkte an die Arbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Fachbereich Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften.

Auszeichnung
Das Masterseminar »EU-Institutionen und -Entscheidungsprozesse« wird mit dem begehrten Fachbereichspreis »Athene-Preis für Gute Lehre 2017« ausgezeichnet. Unter dem Motto »Lernen durch Erleben« simulierten Studierende der TU Darmstadt gemeinsam mit internationalen Studierenden die komplexen Entscheidungsprozesse der Europäischen Union. Das Seminar wurde im Sommersemester 2017 im Rahmen des Jean Monnet Centres of Excellence »EU in Global Dialogue« (CEDI) und in Kooperation mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz durchgeführt.

Spannende Forschung
Das linguistische DFG-Projekt »‚Bye, Bye Biene?‘ – Zur Funktionalisierung wissenschaftlichen Nichtwissens vs. Wissens im Pestizid-Diskurs« unter Beteiligung der Biologie beschäftigt sich am Beispiel des Diskurses um das Verbot von Neonicotinoiden mit der Frage, wie wissenschaftliches Wissen und Nichtwissen von Akteuren in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Rahmen eigener Interessen funktionalisiert wird. Damit verspricht es eine Bereicherung der sozialwissenschaftlichen Nichtwissensforschung um eine dezidiert linguistische Perspektive. Für die Naturschutzbiologie soll es einen Beitrag zur Reflexion der Wissenschaftskommunikation des Faches leisten.