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Neue Gleichstellungsbeauftragten für den Fachbereich 02
2024/02/26
Prof. Dr. Julianne Nyhan, Sara-Luise Spittler und Laura Höss vom Institut für Geschichte sind zusammen mit Dr. Lisa Rhein (Literaturwissenschaften) die neuen Gleichstellungsbeauftragten des Fachbereichs Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften.
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Picture: Lichtbildatelier Eva Speith
Picture: Lichtbildatelier Eva SpeithGratulation zur Promotion
2024/02/13
am Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft
Der Fachbereich spricht seine Glückwünsche aus
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Picture: Pixabay/Dirk Wouters
Picture: Pixabay/Dirk Wouters2 Stellen einer/s WISS. MITARBEITER:IN (W/M/D) zu besetzen
2024/02/12
Am Fachgebiet Neuere und Neueste Geschichte (Prof. Dr. Jens Ivo Engels) sind 2 Stellen im von der DFG geförderte Projekt „Monarchie und Korruptionsdebatten im langen 19. Jahrhundert (ca. 1780-1830 und 1890-1930)“ zu besetzen.
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Picture: Klaus Mai
Picture: Klaus MaiDeutschlandstipendien vergeben
2024/02/07
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Picture: privat
Picture: privatGratulation zur Promotion
2024/02/05
am Institut für Geschichte
Der Fachbereich spricht seine Glückwünsche aus
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Der Fachbereich verabschiedet seine Absolvent:innen
2024/01/31
Absolvent:innenfeier am 25.01.2024 im Alten Maschinenhaus
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Congratulations to Julia Landrock: Recipient of the Master's Thesis Award in Energy and Climate Policy Transformation!
2024/01/29
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Haushaltsausschuss: Sitzung am 12. März 2024
2024/03/13
10:00 Uhr
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Studienausschuss: Sitzung am 27. Juni 2024
2024/06/27
14:30 Uhr, S3|13 111
Unterlagen müssen spätestens 14 Tage vorher eingereicht werden.
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Studienausschuss: Sitzung am 16. Mai 2024
2024/05/16
14:00 Uhr, S3|13 111
Unterlagen müssen spätestens 14 Tage vorher eingereicht werden.
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Disputation von Madeleine Schmorré
2024/02/08
8. Februar 2024, 9:00 Uhr, Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft, Ort: S3|13 16 (Residenzschloss)
Thema der Dissertation: „mit gebundene Hände kann man nicht schwimmen, oder?“ – Die Rolle der Vorstellungsbilder für die Bedeutungsaushandlung wahrnehmungsbasierter Redewendungen bei Lernenden mit der Erstsprache Farsi”
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Picture: Frieda Schmidt
Picture: Frieda Schmidt“Mixed Methods in Historical Research: Analysing Patterns, Discovering Secrets”, ein Vortrag von Frieda Schmidt am 23. Januar
2024/01/19
Die kommende Vorlesung mit dem Titel “Mixed Methods in Historical Research: Analysing Patterns, Discovering Secrets” wird am 23. Januar von Frieda Schmidt (Universität Greifswald) im Rahmen der Oberseminarreihe gehalten.
Der Vortrag widmet sich der Analyse des Nutzens der Kombination quantitativer und qualitativer Methoden in der historischen Forschung. Die wichtigsten Forschungsdaten sind Museumsdatensammlungen, insbesondere koloniale Museumssammlungen. Die Referentin wird verschiedene Mixed-Methods-Designs vorstellen und dabei sowohl auf Schmidts eigene Forschung als auch auf die anderer Projekte eingehen. Anhand der Präsentation von Museumsdaten, die mit spezifischen Forschungsfragen verknüpft sind, wird Frieda Schmidt veranschaulichen, wie ein Mixed-Methods-Ansatz dazu dient, das methodische Design anzupassen, eine willkürliche Fallauswahl zu vermeiden und Forschungsergebnisse effektiv zu interpretieren.
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Special issue on the “diffusion of climate change adaptation policy” published in Regional Environmental Change.
2024/01/19
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Absolvent*innenfeier & Preisverleihung
2024/01/25
25. Januar 2024, 18:00 Uhr, S1|05 Maschinenhaus (Magdalenenstraße 12)
Für Absolvent*innen des Fachbereichs 2 mit Verleihung des Masterarbeits-Preises der interdisziplinären Forschungsschwerpunkte. Anmeldungen über absolventenfeier@gugw.tu-darmstadt.de
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Tagung Lernexperimente und Lernmaschinen (14.03.-15.03.2024)
2024/01/15
Historische und systematische Perspektiven auf ein funktionales Lernen
Lernen ist im 20. Jahrhundert gleichermaßen zum Versprechen wie zur Aufgabe geworden. Die Erwartungen erstrecken sich über das Kindesalter hinaus. Lernen prägt individuelle Biografien und bestimmt das Selbstverständnis westlicher Gesellschaften. Zugleich zeigt sich nicht weniger als ein radikaler Bruch im Verständnis von Lernen selbst: Während im 19. Jahrhundert die Überzeugung vorherrschte, Lernfähigkeit sei ein anthropologisches Alleinstellungsmerkmal und damit grundlegend für die „Subjektbildung“, wird diese humanistische Auffassung im 20. Jahrhundert folgenschwer erschüttert.